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Vortrag in der Neulandhalle: Vom Mehrwert des Erinnerns

Neulandhalle | Franzosensand 2, 25718 Friedrichskoog
  • Kultur
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Elbdeich
Foto: Jörg Reichert

Geschichte und Perspektiven der bundesdeutschen Erinnerungskultur

Nach Jahrzehnten der Erinnerungsverweigerung gerieten historische Stätten des NS-Regime erst in den 1980er Jahren in den Blick der bundesdeutschen Öffentlichkeit. Es waren zumeist zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich auf Spurensuche begaben. Die deutsche Vereinigung führte zu einem weiteren Bedeutungszuwachs, erstmals nahm sich nun auch der Bund der Gedenkstättenförderung an. Auch in Schleswig-Holstein entstand nun eine Reihe von Gedenkstätten und Lernorten. Die Debatte über die Erinnerungskultur nahm in den letzten Jahren erneut zu. Wie in der Nachkriegszeit fordert der anwachsende Rechtspopulismus einen Schlussstrich und ein Ende des „Schuldkultes“. Wie kontrovers das Thema ist, zeigt andererseits auch die Diskussion um ein von der Kulturstaatsministerin vorgelegtes Rahmenkonzept für ein Erinnerungskonzept, das weitere Themen wie die Verbrechen des Kolonialismus einbezieht.

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